In Berlin-Falkenberg

zurück

Die Wappen des Stadtbezirks Lichtenberg (und Hohenschönhausen), denn Berlin-Falkenberg ist Teil dieses Bezirkes.
Seit 1920 gehört Falkenberg zu Berlin.

Frühling in Falkenberg.

April 1999

Nebel im Morgengrauen.

Das Luch im Winter.

Februar 1999

Hier gibt es Bilder von Falkenberger Fröschen.

Das ist der Seelgraben in Falkenberg.
Er entspringt direkt an der Dorfstraße, beim Haus Nummer 51 (eine Quelle am Straßenrand?).
Noch sind die Bäume und Sträucher kahl, denn das Bild stammt vom Februar 1999.

Skurrile Bäume neben dem Seelgraben.

Der Dorfwanderweg Falkenberg. Allerdings eher ein Schlammpfad als ein Wanderweg.
Im Hintergrund das Gebäude von Coca Cola.

Februar 1999

Hier geht es zum Blumen-Griep.

Ein Fachgeschäft in Berlin-Falkenberg für Blumen, Gärtnerei und was so noch dazu gehört.

Mit Online-Bestellmöglichkeit!

Im Bau das sehenswerte Fachwerkhaus vom Blumen-Griep:

Bilder vom Fest zum 10-jährigen Jubiläum:

Und nun ...

... eine andere Sehenswürdigkeit von Falkenberg:
Die Ochsen im Landschaftspark Nord-Ost.

Februar 1999

Eine andere Rasse sind die zotteligen braunen Highland Cattle:

März 2000

Und von 1999:

Hier gibt es Bilder von der Gegend nördlich von Falkenberg, dem
Barnim-Park.

Ein Wahrzeichen ist der Storch von Falkenberg, bzw. die Storchen-Familie.

Und was es sonst noch in Falkenberg gibt:

Der ehemalige Jugendclub - Dorfstraße 1.
Nachdem er abgebrannt war, nun jahrelang schon ein Schandfleck.

Februar 1999

So sah dieses Haus von 1830 früher aus:

(Abbildung aus dem Buch: Die Dörfer in Berlin)

Falkenberg wurde erstmalig erwähnt in einer Urkunde des Markgrafen Otto des Faulen aus dem Jahre 1370.


Auf dem Friedhof von Falkenberg.
Die Gedenktafel an der Humboldt-Gruft.
Die Gruft befindet sich in der Ruine der Dorfkirche.

Seit 1791 gehörte das Rittergut Falkenberg
Marie Elisabeth von Humboldt,
Mutter von
Alexander und Wilhelm von Humboldt.

März 1999

Eine Dorfkirche gibt es heute nicht mehr in Falkenberg.
Sie wurde am 21. April 1945 von der Waffen-SS gesprengt.
Wie auch die Dorfkirchen von Malchow und Wartenberg in der Nähe...

Hier eine alte Zeichnung von 1834 von Heinrich Wohlers:

(Abbildung aus dem Buch: Alte Berliner Dorfkirchen)

Im Gutspark.
Der Mittelpunkt von Falkenberg.

März 1999

Der Weg führte früher zum Gutshaus.
Es wurde 1960 abgerissen.

So sah das Gutshaus 1959 aus:

(Abbildung aus dem Buch: Die Dörfer in Berlin)

Ein besonderer Stein im Gutspark:

Die schlecht erkennbare Inschrift lautet:

Adolfs Ruh
1880

Einer Sage nach (?) hat mit diesem Stein vor vielen Jahren nach einem Streit der Teufel einen Bauern samt Pferd und Wagen erschlagen.

Die alte Kate während der Rekonstruktion:

Juli 2000

Ein Getreidefeld nördlich von Falkenberg, am Horizont die Kräne der Tierheim-Baustelle:

Juli 2000

Hier gibt es Bilder vom Tierheim.

Hier gibt es Bilder von der Gegend südlich von Falkenberg.

zurück

Letzte Änderung am: 14. Januar 2014

© Klaus Eichfeld 2014